Nein zum

SMOG-

Pott

Eine Umweltstory: Essen und das Ruhrgebiet

Die Jahre 1980 bis 2000

Nein zum SMOG-Pott

Alex

Kunkel

wer ist das?

Alex Kunkel trinkt lächelnd ein Tässchen Kaffee

Meine persönliche Bilanz


Eine [kompakte] Bilanz aus ganz persönlicher Sicht


Die Links im Text fĂĽhren zu den entsprechenden Themenseiten dieser Website. An den jeweiligen BĂĽrgerinitiativen war ich direkt beteiligt und habe dort aktiv mitgearbeitet. Der Zeitraum erstreckt sich bis 2024 mit Anti-AKW-Aktionen, Fridays-for-Future und Demos gegen Rechts in Essen

1980 Urlaub im SĂĽdschwarzwald

Herrliche Wanderungen mit meiner damaligen Frau Christa in Deutschlands wunderschönem Mittelgebirge. Wir sahen aber bereits das, was mittlerweile als Waldsterben diskutiert wurde. Wir interessierten uns auch für die ehemalige Baustelle des nach heftigem Widerstand nicht gebauten Atomkraftwerks in Whyl. Drei Jahre zuvor, 1977, hatte es dort einen Baustopp gegeben. Der Reaktorbehälter war bereits im Bau gewesen. Wir fanden so gut wie nichts, die Natur hatte sich das Gelände weitgehend zurückerobert.

Der Liedermacher Walter Mossmann hatte im widerständigen Breisgau die Proteste radikal besungen: „Dieser Fortschritt schreitet ĂĽber Leichen fort, Profitgier bewegt sein Gehirn, sein Maul frisst deine Arbeitskraft, seine Scheisse sollst du konsumier`n.“

Schön, dachten wir, es geht voran.


Im zarten Kindesalter

Wie sich nach dem Urlaub durch einen Schwangerschaftstest herausstellte, war unser Sohn Kalle unterwegs. Ende 1980 geboren hatte er dann 1981 seinen ersten Pseudo-Krupp-Anfall. Wohnhaft in Essen Unterfrintrop nahe der GutehoffnungshĂĽtte, Kokerei Osterfeld und betroffen von den Emmissionen der AluhĂĽtte in Borbeck und anderen Emmittenten hatten wir dafĂĽr den idealen Standort. Der Pseudo-Krupp wiederholte sich mehrfach. Wir grĂĽndeten eine  „Eltern-Initiative-Pseudokrupp“ zunächst als UntertstĂĽtzung fĂĽr unseren Kinderarzt Dr. Mersmann. Später, 1984, schlug das Thema so hohe Wellen, dass in der Essener VHS ein Bundesverband „Eltern gegen Luftgifte“ gegrĂĽndet wurde.

1984 und 1985
vor der GRUGA-Halle trug Kalle ein T-Shirt mit der Aufschrift „Ich bin ein Pseudo-Krupp-Kind“ – zusammen mit anderen Kindern. Es waren die Aktionärsversammlungen des RWE-Konzerns, der wesentlich fĂĽr die SO-2 Emissionen im Ruhrpott verantwortlich war. Seine Mutter meldete sich in der Halle zu Wort und kritisierte die Profitmacherei auf Kosten unserer Kinder. Ihr wurde das Mikrofon abgestellt. Ein offenes Mikrofon und interessiertes Publikum gab es dagegen beim zeitgleich stattfindenden Tribunal „RWE angeklagt!“ in der Essener Zeche Carl.

Ein AKW geht in die Luft

1986
holte uns der atomare Irrsinn dann doch ein: Das AKW Tschernobyl war explodiert. Sohn Kalle demonstrierte mit seiner Mutter in der Innenstadt von Essen. Berge von verstrahltem Gemüse landeten vor der dortigen RWE-Zentrale. Die Anti-AKW-Bewegung nahm Fahrt auf. Wie bei vielen Umwelt-Problemen davor und danach musste erst mal wieder der große Knall passieren und der Bürgerprotest sich mächtig und unüberhörbar zu Wort melden bevor auch in der Politik ein sachtes, zögerndes Umdenken Einzug hielt.


Kokerei Zollverein im Blick

1985
zogen wir in die Josef-Hoerenstraße in Katernberg. Direkt gegenüber der Reiterhof Liefke. Aber schräg vor uns die Kokerei Zollverein. Fühlbar, schmeckbar, hörbar wenn der Koks ausgedrückt und gelöscht wurde. In dieser Zeit arbeitete ich in Wechselschicht bei KRUPP-WIDIA und hatte so alle zwei Wochen Zeit vormittags mit dem Fahrrad auf Fotoexkursion zu gehen. Viele der Fotos auf dieser Webseite sind damals entstanden.

Zur Frage der Altlasten auf dem Kokereigelände entspann sich ein interessanter Schriftwechsel mit der Ruhrkohle, der auf der entsprechenden Themenseite noch dokumentiert werden wird.


MĂĽllverbrennung als „General-Problemlösung“

Im selben Jahr begann die Planung einer GiftmĂĽllverbrennungsanlage im Essener Stadthafen. Mit 9 Jahren stand Kalle 1990 im Essener Stadthafen und lieĂź mit vielen anderen Kindern zusammen Luftballons steigen. Sie trugen eine Botschaft an die Menschen, die die Gifte abbekommen wĂĽrden. „Dioxin aus Essen Vogelheim – Viele GrĂĽĂźe von der GiftmĂĽllverbrennung“.
Die Planung der Anlage wurde 1995 beerdigt – wir haben kräftig nachgeholfen.


Immer wieder SMOG – auch ohne Smog-Alarm

Smog-Situationen zogen sich bis 1992 hin. 1985 wurde Stufe 3 mit Fahrverboten ausgerufen. Aber nicht alle Smogs wurden offiziell erklärt. Im Januar 1992 sollte der sportliche Kalle an einem Ringerturnier teilnehmen. Ich machte mir Sorgen, weil die SMOG-Werte stiegen. Kalle hatte immer noch Spastische Bronchitis als Langzeitfolge von Pseudokrupp und Luftbelastung. Umfangreiche Recherchen ergaben: Der SMOG fand offiziell nicht statt, weil die SMOG-Verordnung auf windige Weise ausgelegt wurde. Ich habe das umfangreich dokumentiert. Die WAZ druckte kein Wort davon.


Der Irrsinn eines VEBA Kohlekraftwerks

1992
Mit 12 Jahren erlebte Kalle im Gemeindehaus in der Joseph-Hoerenstraße gegenüber unserer Wohnung eine Protestversammlung gegen die famose Idee der VEBA mitten im Revier ein neues Kohlekraftwerk am Kanal zu bauen. Ein VEBA-Kraftwerk in der BuGa (Bundesgartenschau 1997) wurde uns angekündigt. Der Plan scheiterte am Widerstand aus Bottrop, Gelsenkirchen und Essen. Wäre das Monstrum gebaut worden, dann stünde heute neben dem Amphitheater im Nordsternpark ein Kühlturm (145m) in den man das nicht gerade kleine Essener Rathaus (106m) locker versenken könnte.

Allgemeines Lebensrisiko“
– ein Begriff aus der Rechtswissenschaft – Siehe „Bombe geht hoch“

(aus Wikipedia)
„Der Mensch ist im gesellschaftlichen Zusammenwirken, aber auch bei Einwirkungen von Umwelt und Natur, einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, denen er sich selbst bei größten eigenen und fremden Anstrengungen nicht vollständig entziehen kann. Diese Gefahren können und sollen nicht durch das allgemeine Haftungsrecht auf andere ĂĽberwälzt werden, so dass hieraus resultierende Schäden vom Einzelnen zu verantworten und zu tragen sind. […] Schutz vor Schäden aus dem Lebensrisiko sind ein Teil der Selbstvorsorge.


Eine Bombe geht hoch,
der Protest eskaliert gegen das „allgemeine Lebensrisiko“

1993 der Bombe knapp entkommen
Als Kalle mit 13 Jahren mit dem Bus von der Schule nach Hause fuhr, entging er nur knapp einem Eisenträger von der Schredderexplosion auf dem Gelände der Fa. Bergfort an der Emscherstraße, wo wir mittlerweile wohnten. An der Haltestelle, die er 15 min. zuvor verlassen hatte schlug das Geschoss ein. Den Giebel unseres 300m entfernten Hauses traf ein weiteres Eisenteil.

Eine Weltkriegsbombe war vom Abbruch des Sterngeländes (Brauerei Stern) in der Essener Innenstadt auf einem LKW bis in den Essener Norden transportiert worden und ist im Schredder explodiert. Zwei Arbeiter wurden lebensgefährlich verletzt. Der Firma Bergfort gelang es, alle Verantwortung fĂĽr die Explosion abzuwehren und sie bekam SchĂĽtzenhilfe aus dem Regierungspräsidium in DĂĽsseldorf: Die Explosion der Bombe gehöre zum „Allgemeinen Lebensrisiko“ – mit so etwas habe man eben zu rechnen. Dementsprechend war Bergfort aus der Haftung von Schäden freigestellt. Dies alles, obwohl die Stadt Essen vor dem Abbruch auf mögliche Bombenfunde ausdrĂĽcklich hingewiesen hatte.

Danach begann der Protest gegen das „GiftmĂĽllzentrum Essen Nord“. Ich war dabei, als sich eine BĂĽrgerliste-Essen-Nord grĂĽndete. Sie arbeitete jahrelang in zwei Bezirksvertretungen.

… und heute? 2025 an Ostern: Ein Schrottberg brennt
32 Jahre später existiert in diesem dichten Wohngebiet immer noch ein hoch problematischer sogenannster Recyclingbetrieb in dem ein wilder Materialmix verarbeitet wird. Ein Metall-Schrottberg entzĂĽndete sich. Die Feuerwehr brauchte 25 Stunden um den 15m hohen brennenden Schrottberg zu löschen. Das Umweltamt erklärt mir am Telefon: Die Ursache ist unklar, der Betrieb arbeitet vorbildlich, der Stoffkatalog ist genehmigt, der Betrieb arbeitet weiter wie vor dem Brand. Auf meine Frage, ob ein weiterer Brand jetzt ausgeschlossen sei, hieĂź es: „Ein Restrisiko bleibt immer“. Das klingt ganz nach der Mitteilung aus dem Regierungspräsidium 1993: Das mit der Bombe sei „allgemeines Lebensrisiko“ – damit war Firma Bergfort aus dem Schneider (Siehe Kasten „Allgemeines Lebensrisiko“).
Siehe hier: WAZ-Foto des Brandes

2026 im Februar schon wieder
Ein Jahr nach dem GroĂźbrand 2025 bricht das nächste Feuer aus bei WRL in der EmscherstraĂźe. Bin mal gespannt, was als Ursache ermittelt wird – wenn ĂĽberhaupt was festgestellt wird. Das Umweltamt hatte mir letztes Jahr ja bereits erklärt, dass ein Restrisiko bleibe.

1994 nach Ăśberruhr.
Aktivitäten rund um das Kulturzentrum GREND in Essen Steele

Von der Josef-Hoeren StraĂźe in Katernberg zog ich 1994 zu meiner heutigen Partnerin nach Ăśberruhr. Der Leiter des Kulturzentrums GREND, Johannes Brackmann, wohnte im Haus und fortan engagierte ich mich im Umfeld dieses 1993 neu eingerichteten Kulturzentrums. Ich beteiligte mich an der Stadtteil-Zeitung GREND-Blatt, die umsonst mit 3000 Auflage erschien. Ganz ähnlich wie bereits das Projekt „mittendrin“ von der Zeche Carl in Altenessen.

Schon wieder ein Schredder-Betrieb

Ich hatte Kontakt zu einer Initiative im Nachbar-Stadtteil Essen-Kray, die sich gegen den Schredder-Betrieb der Firma Richter wehrte. Für mich war das wie ein Déja-vu zu dem Schredder in Katernberg mit der Bombe: Diffuse Emmissionen aus allerlei Giftmüll, einmal brannte es auch gewaltig. Die Kleingärten ringsum waren verseucht. Es gab Verzehrverbote. Die Behörden mauerten, die Bürger protestierten. Unterschriften wurden gesammelt, Flugblättetr gedruckt, Protest-Versammlungen organisiert.

Darüber schrieb ich einige längere Artikel im GREND-Blatt zur Unterstützung der Initiative. Die Behörden wurden wegen Untätigkeit und Vertuschung kritisiert. Bei der Versammlung im Okt. 1997 waren über 200 Leute im Krayer Rathaus.

1993: AUDIO-Beitrag der Neuen Essener Welle (Lokalradio/BĂĽrgerfunk) zum MĂĽll-Aktionstag am 30. Oktober 1993 verschiedener BĂĽrger-Initiativen in Essen. Live Mitschnitt der Rede von Alex Kunkel.
Auch hier im Essener SĂĽden dasselbe Spiel:
MĂĽllverbrennung auf der grĂĽnen Wiese geplant

Bereits 1993 hatte sich die „Vereinigung der BĂĽrgerinitiativen Ruhrgebiet Mitte“ gebildet, die sich sich gegen die ausufernden Pläne zum Bau von MĂĽllverbrennungsanlagen wehrte. Dazu gehörte auch eine Anlage in Bochum Sevinghausen an der Grenze zum Essener Stadtteil Kray-Leithe.

Das ĂĽbliche Spiel: Bochum gehört zum Regierungsbezirk Arnsberg, Essen zu DĂĽsseldorf. Beide planen dort, wo eh‘ schon „ortsĂĽbliche Belastung“ herrscht. Die Bochumer sammelten in KĂĽrze 20.000 Unterschriften und legten sie dem OB vor.

Der Knaller aber war eine riesige Versammlung auf freiem Feld hinter den Höfen der Bauern Feldhaus und Ridder, wo die Anlage gebaut werden sollte. Sie hatten Stege ĂĽber den Leither Bach gelegt, damit die 10.000 Demonstranten mĂĽhelos ĂĽber die Grenze vom Rheinland nach Westfalen gelangen konnten. Mehrere hundert Demonstranten bildeten den Schriftzug MVA-NEIN, der durch Luftaufnahmen in der Presse richtig gut Eindruck machte. Die Stadt Bochum verweigerte die Zustimmung zur Verschandelung des verbliebenen GrĂĽnzuges an der Stadtgrenze. Die Nr. 4 des GREND-Blattes erschien mit Titelbild und umfangreichen Berichten ĂĽber diese Aktion. Das von mir gestaltete Transparent „MĂĽllverbrennung ist todsicher – der Umweltminister“ hatte einen prominenten Platz und begrĂĽĂźte die Demonstranten aus Rheinland und Westfalen von weither.

In derselben Nummer des GREND-Blatt schrieb ich einen Aufruf zu einer kurz darauf in der Essener Innenstadt laufenden Aktion „Essen die MĂśLL-Stadt NEIN“ (Siehe Plakat). Auch darĂĽber berichtete dann später Johannes Brackmann im GREND-Blatt.

1995 im Bus nach Berlin zum Klimagipfel COP-1

1995 startete ich eine Initiative zum Besuch des ersten Klimagipfels in Berlin von Essen aus. Das Kulturzentrum GREND unterstützte das und bei den verschiedenen Initiativen und Umweltverbänden wurden Flyer und Plakate ausgehängt (Umweltzentrum Maxstraße). Zunächst hatte ich mit großem Interesse gerechnet und zwei Busse vorbestellt. Schnell zeigte sich, dass maximal ein Bus gebraucht wurde. Letztlich fuhren wir dann nur mit 20 Leuten zum Alternativgipfel, beteiligten uns an der Demonstration und besuchten einige Veranstaltungen z.B. mit Joschka Fischer, der kurz zuvor als heesischer Umweltminister zurückgetreten war und mit dem Brasilianer José Lutzenberger.

Ich hatte mit deutlich mehr Interesse fĂĽr diese Fahrt gerechnet.

Anti-Atom Proteste 1997 und 2011

Ebenfalls im GREND-Blatt erschienen Fotoreportagen von mir ĂĽber die Demonstrationen gegen Castor-Transporte nach Ahaus und nach Gorleben, an denen ich mich beteiligte

Fotos fĂĽr das GREND-Blatt von Gorleben steuerte auch GREND-Mitarbeiter Markus Meyer bei, Artikel von Alex Kunkel


Fukushima 2011

2011 nach der Atomkatastrophe in Fukuschima half ich die groĂźe ruhrgebietsweite Demonstration gegen Atomkraft in Essen zu organisieren.

Die Stadt ist klamm – das RWE scheffelt Gewinne

Anfang 1997 war es mal wieder soweit: Die SPD-Spitze präsentierte ein Gutachten zur Sanierung der Stadtfinanzen und lud zur BĂĽrgeranhörung in den Essener Ratssaal – betitelt „Stadtgespräch“.

Die Präsentation gefiel dem mittlerweile existierenden „Runden Tisch der Essener Umweltschutzvereinigungen“ so gar nicht und er veröffentliche eine geharnischte Kritik dazu (siehe Faksimile). Ich schrieb dazu in einem ganzseitigen Beitrag im GREND-Blatt. SPD-Frau Hinz trug zur Umweltfrage vor und ich kommentierte:

„Den Beginn der Neuzeit datierte sie auf 1978. Damals wurde das Umweltschutzprogramm der SPD Essen beschlossen und die Geschäftsstelle Umweltschutz im Rathaus (als erste in der BRD) eingerichtet.
Tolle Sache, Nur hat das leider nicht verhindert, dass Essen vier Jahre später als Pseudokrupp-City europaweit Schlagzeilen machte. Der SMOG der 80er Jahre hielt sich nicht an Willi Brandts Wahlversprechen vom „Blauen Himmel ĂĽber der Ruhr“. Er drang gnadenlos in die empfindlichen Lungen der kranken Kinder von Borbeck. Ihr bellender Husten klang damals bis in die heiligen Hallen des Bundestages und der RWE-Aktionärsversammlungen in der GRUGA-Halle.
Der beherzte Kinderarzt Dr. Mersmann, dem diese Aufklärung zu verdanken war, saĂź auch mit im Ratssaal und bekam glasige Augen ob dieser Geschichtsklitterung.“

(Alex Kunkel im GREND-Blatt Februar 1997)
Zu Mersmann siehe: Pseudokrupp

Einige BĂĽcher aus meiner Umwelt-Bibliothek

Wie wir damals arbeiten mussten: Kein Computer, kein Handy, keine E-mails.

Die technischen Hilfsmittel, die heute jede/r zu Hause hat, mussten wir mit unermüdlicher Handarbeit und vergleichsweise primitiven Methoden ersetzen. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen. Die Gestaltung von Fluglättern, was ich häufig machte, war immer mit dem Besuch eines Copyshops verbunden, um dort Dinge vergrößern oder verkleinern zu lassen.
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Fotoreportagen fĂĽr Facebook und Instagram der FRIDAY for FUTURE-Demos 2020 bis 2024 – jeweils 5 Fotos

STEELE bleibt BUNT und Demos gegen Rechts

VIDEO Mut machen – Steele bleibt bunt – Ruhrwiesen 2022

STEELE gegen RECHTS im Februrar 2024

STEELE bleibt BUNT Neujahrs- Empfang 2024-02

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